Sirius XM Radio: Sparpläne gegen Krise in der Automobilbranche

Montag, 22. Dezember 2008 17:04
Sirius XM Holdings

NEW YORK - Sirius XM Radio Inc. (Nasdaq: SIRI, WKN: A0Q7V0), mittlerweile der einzige Satellitenradio-Betreiber der USA, schnallte 2008 den Gürtel ebenfalls enger. Der Sparkurs, unter anderem auch bedingt durch die Fusion mit dem Wettbewerber XM Satellite Radio, ist allerdings noch nicht beendet.

Wie Sirius XM am Wochenende bekannt gab, verfolge man das Ziel bis zum Ende des Jahres 2008 den Mitarbeiterstamm um 22 Prozent zu verringern. Dies entspreche Entlassungen von rund 458 Mitarbeitern, so CEO Mel Karmazin. Allerdings sei ein Großteil der Kündigungen bereits eingeplant, zusätzliche Stellenstreichungen seien nur in Einzelfällen vorgesehen. In erster Linie gehe es darum, Überkapazitäten abzubauen und Kosten weiter zu senken. Momentan stellte besonders die Krise der Automobilbranche mit den einhergehenden Absatzschwierigkeiten eine große Herausforderung dar, so der Radioanbieter gegenüber US-Medien. Sirius XM generiert einen großen Teil des Umsatzes unter anderem aus Autoradio-Lizenzen und verfügt über entsprechende Verträge mit einigen großen Automobilherstellern.

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