Nokia sieht keine Gefahr durch Behörden in Indien

Smartphones

Dienstag, 1. Oktober 2013 09:55
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ESPOO (IT-Times) - Die indische Regierung hat am Vortag Teile der Vermögenswerte von Nokia eingefroren. Nachdem nun Bargeld-Konten wieder freigegeben wurden, äußerte sich Nokia dahingehend, dass keine Gefahr für die Übernahme der Mobilfunksparte durch Microsoft bestehe.

Aus Angst, Nokia könne in einem schon lange andauernden Prozess die Steuerschulden an den indischen Staat nicht begleichen, hatte die indische Regierung am gestrigen Montag alle Vermögenswerte von Nokia in Indien eingefroren. Die Steuerschuld, die von Nokia derzeit auf etwa 471 Mio. Euro geschätzt wird, resultiert aus einer vom Delhi High Court festgelegten Steuerschuld aus den Jahren 2006 bis 2013. Nokia soll zu wenig Einkommenssteuer bezahlt haben. Im Zuge der Akquisition der Mobilfunksparte durch Microsoft hatten indische Steuerbehörden schon am vergangenen Mittwoch sämtliche Assets der Finnen in Indien eingefroren, am gestrigen Montag jedoch die Barbestände wieder freigegeben, um das operative Geschäft nicht zu gefährden.

Meldung gespeichert unter: Nokia

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