EEG Novelle: solarhybrid sieht Geschäftsmodell gefährdet

Mittwoch, 7. März 2012 12:34
solarhybrid

BRILON (IT-Times) - Die solarhybrid AG befürchtet aufgrund der EEG Novelle einige Projekte nicht realisieren zu können. Dies habe auch Auswirkungen auf die Finanzlage des Unternehmens.

Am 22. Februar veröffentlichten der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eine Kabinettsvorlage für eine Formulierungshilfe der Gesetzesnovelle für das Erneuerbare Energie Gesetz (EEG). Im Zuge dieser Novelle sollen unter anderem die Einspeisetarife für Strom, der mit Photovoltaik-Freilandanlagen erzeugt wird, um mehr als 30 Prozent reduziert werden und alle Einspeisetarife für Photovoltaik-Freilandanlagen mit einer Leistung von mehr als 10 MWp abgeschafft werden. Wirksam würden diese Änderungen bereits am 9. März 2012.

Sämtliche Brancheninstitutionen sollen darauf ihre vollkommene Ablehnung der angestrebten EEG-Novelle erklärt haben, so die solarhybrid AG in einer Pressemitteilung. Danach wurde ein weitere Entwurf vorgelegt, nach dem die Freilandanlagen mit einer Leistung von mehr als 10 MWp den ursprünglichen EEG-Tarif erhalten, wenn der Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan vor dem 1. März gefasst war und die Anlage vor dem 1. Juli 2012 EEG konform fertiggestellt wird.

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