Vodafone: Kritik an VDSL-Regulierung und Deutscher Telekom

Dienstag, 6. April 2010 18:00
Vodafone

FRANKFURT (IT-Times) - Die Vodafone Group plc. (WKN: A0J3PN) sieht die Breitbandpolitik der Bundesnetzagentur kritisch. Es komme zu einem „staatlich organisierten Stillstand“.

Diese Einschätzung und die damit verbundenen Vorwürfe äußerte Volker Ruloff, Finanzchef von Vodafone Deutschland. Demnach sei sowohl der Wettbewerb als auch der geplante Breitbandausbau in Deutschland in Gefahr. In einem Gespräch mit der <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>FAZ ging Ruloff hart mit der Bundesnetzagentur ins Gericht. Zwar sei es positiv, dass die von der Deutschen Telekom geforderten Gebühren für eine Nutzung des VDSL-Netzes zusammengestrichen worden seien, dennoch blieben die Entgelte weiterhin zu hoch. Auf diese Weise würden „alte Monopolstrukturen“ geschützt.

Meldung gespeichert unter: Very High Speed Digital Subscriber Line (VDSL)

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