Strategische Neuausrichtung der Deutschen Telekom AG gefordert

Freitag, 26. November 2010 18:33
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BONN (IT-TIMES) - Die Deutsche Telekom will sich innerhalb der nächsten Jahre weniger auf eigene Entwicklungen stützen und mehr Entwicklungen durch Zukäufe von außerhalb gewinnen.

Wie Edward Kozel, seit Mai 2010 im Konzernvorstand für Innovationen zuständig,  in einem Interview mit Die Welt erklärte, mache die Deutsche Telekom AG (WKN: 555750) kaum Umsatz mit Produkten, die in den letzten 1,5 Jahren neu auf den Markt eingeführt worden seien. Gleichzeitig schrumpft das traditionelle Geschäft, beispielsweise im Segment Festnetz.

Der Konzernvorstand fordert deshalb eine Neuausrichtung des Ex-Monopolisten. Wenn man die selbst entwickelten Produkte nicht richtig auf dem Markt platzieren könne, müsse man diese auf den Prüfstand stellen und sich an Entwicklungen von Außen orientieren. Während die Deutsche Telekom bisher den Großteil ihrer Produkte selbst entwickelte und nur wenige Entwicklungen durch Zukauf oder Beteiligungen gewann, soll sich dieses Verhältnis in den nächsten drei Jahren umkehren.

Meldung gespeichert unter: Deutsche Telekom

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