Solar-Subventionen lassen Energiekosten steigen

Dienstag, 22. Juni 2010 14:51
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BERLIN (IT-Times) - Die staatliche Förderung von Solaranlagen und so gewonnenem Strom dürfte für Verbraucher, seien es nun Privatpersonen oder Unternehmen, in Zukunft zu einer Kostenfalle werden. Marktbeobachter rechnen mit steigenden Strompreisen.

Dabei klingt die Rechnung zunächst einfach. Die Bundesregierung fördert Solaranlagen, sei es nun im großen Stil oder auf Einfamilienhäusern, mit Mitteln aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Diese Subventionen machen Solarstrom attraktiv, sorgen innerhalb der Branche für eine steigende Nachfrage und schützen die Umwelt. Ganz so einfach ist diese Grundidee, dies zeigt eine aktuelle Debatte um die Kürzungen der Fördermittel, jedoch nicht. Politiker weisen auf eine steigende Belastung der öffentlichen Kassen hin, da das EEG in den letzten Jahren zu einem Solarboom geführt habe. Zudem sollen die Subventionen im Sinne des Gesetzes eigentlich alternativen Energieformen zu Gute kommen, die sich noch nicht auf dem Markt etabliert hätten. Dies könne man aber, so die Gegner der Subvention, von Solaranlagen nicht mehr behaupten. Dennoch laufen deutsche Unternehmen wie Phoenix Solar (WKN: A0BVU9), Conergy, SolarWorld, Solar Millennium, Q-Cells oder Centrotherm Sturm gegen die Subventionskürzungen.

Meldung gespeichert unter: Phoenix Solar

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