Silicon Saxony zieht trotz insolventer Qimonda Investoren an

Mittwoch, 17. Februar 2010 17:54

DRESDEN (IT-Times) - In einem Interview mit dem „Dresden Fernsehen“ erklärte die ehemalige Quality Managerin von Qimonda, Michelle Prevot, dass die deutsche Regierung eine Mitschuld an den Entwicklungen in der deutschen Chip-Branche trage.

Andere Länder hätten die Chip-Industrie stärker gefördert, sodass letztlich für die Deutschen ein unfairer Wettbewerb entstanden sei. Doch auch wenn Qimonda für die Region extrem wichtig gewesen sei, sehe sie die Zukunft des Silicon Saxony positiv. Immer mehr Firmen kämen, um zu investieren. (jas/rem)

Meldung gespeichert unter: Qimonda

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