Phoenix Solar: Rote Zahlen und Lieferengpässe - Prognose gesenkt

Donnerstag, 12. November 2009 12:44
Phoenix Solar

SULZEMOOS (IT-Times) - Die Phoenix Solar AG (WKN: A0BVU9) legte heute die Zahlen des dritten Quartals 2009 vor. Die Prognose für 2009 wurde angepasst und damit nach unten korrigiert.

Der Umsatz des dritten Quartals 2009 lag mit 89,7 Mio. Euro um rund 40 Prozent unter dem Vorjahreswert von 149,8 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) summierte sich auf drei Mio. Euro nach 17,6 Mio. Euro in 2008. Phoenix Solar erwirtschaftete eine EBIT-Marge von 3,3 Prozent (Vorjahr: 11,8 Prozent). Das Nettoergebnis betrug eine Mio. Euro nach 13,7 Mio. Euro im Vorjahr.

In den ersten neun Monaten 2009 lag die Gesamtleistung von Phoenix Solar bei 226,73 Mio. Euro nach 301,12 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das EBIT wurde mit minus 4,35 Mio. Euro angegeben, in 2008 lag der Wert mit plus 29,13 Mio. Euro noch in den schwarzen Zahlen. Entsprechend reduzierte sich bei die EBIT-Marge von plus 9,67 Prozent auf nunmehr minus 1,8 Prozent. Phoenix Solar erwirtschaftete ein Nettoergebnis von minus 3,88 Mio. Euro (2008: plus 21,83 Mio. Euro).

In den drei Monaten von Juli bis September 2009 verbuchte das Inlandsgeschäft mit Komponenten & Systemen einen Umsatzanstieg um 11,4 Prozent auf 76,2 Mio. Euro. Allerdings bezeichnete Phoenix Solar das Geschäft mit Segment Kraftwerke als „unverändert schwierig“. Besonders Verzögerungen bei Finanzierungen und Genehmigungserteilungen hätten sich negativ ausgewirkt. Der Umsatz in diesem Segment betrug 13,5 Mio. Euro und lag damit um 83,3 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals von 80,9 Mio. Euro.

Meldung gespeichert unter: Phoenix Solar

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