Gericht spricht AOL von Betrug frei

Internet-Portale

Dienstag, 20. August 2013 17:49
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NEW YORK (IT-Times) - Das Internet-Portal AOL stand wegen eines Betruges bei einem Aktienrückkauf in 2011 unter Verdacht. Nun sprach ein Bundesgericht das Unternehmen frei.

AOL war angeklagt worden, weil das Unternehmen in 2011 bei einem Rückkauf von 14,8 Millionen Aktien angeblich nicht mitgeteilt habe, dass man ein paar Monate später ein Patentportfolio im Wert von einer Mrd. US-Dollar an die Microsoft Corp. verkaufen würde. Die Kläger teilten mit, dass sie dadurch beim Aktienverkauf Verluste eingefahren hätten. CEO Tim Armstrong und der ehemalige CFO Arthur Minson sollen im Wissen um den Deal mit Microsoft die Aktien zum Discount-Preis gekauft haben. Eine US-Richterin wies die Anklage nun als Spekulation ab, wie der Nachrichtendienst Reuters berichtet.

Meldung gespeichert unter: AOL

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