Geldwäschevorwürfe bei Wirecard - Vorstandsvorsitzender wird belastet

Dienstag, 30. März 2010 11:35
Wirecard Unternehmenslogo

Hinweis der Redaktion: die unserem Artikel zugrunde liegende Meldung hat sich als unrichtig erwiesen.

GRASBRUNN (IT-Times) - Die Wirecard AG (WKN: 747206) könnte einem Pressebericht zur Folge unangenehmen Ermittlungen entgegensehen. Demnach wird dem deutschen Unternehmen Geldwäsche vorgeworfen.

Wie der Finanzdienst GoMoPa.net berichtete, bestätigte eine Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft München, dass eine Anzeige wegen Geldwäscheverdachtes seit einer Woche vorliege. Dem Bericht zufolge liegen der US-amerikanischen Bundespolizei Unterlagen vor, nach denen die Wirecard Bank AG in 2009 5,7 Mio. US-Dollar an einen in Florida lebenden Immobilienmakler namens Michael Olaf Schütt überwiesen habe. Auftraggeber soll die britische Immobilienfirma Bluetool Limited gewesen sein. Der Vorwurf: Die Millionen seien nicht für Immobiliengeschäfte, sondern für die Auszahlung illegale Online-Glücksspiele bestimmt gewesen.

Meldung gespeichert unter: Wirecard

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