1:0 für SolarWorld im Euro-Cup gegen Canadian Solar, ReneSola & Co

Solarmodule

Dienstag, 17. März 2015 16:19
SolarWorld

BRÜSSEL (IT-Times) - Keine guten Nachrichten für Solarmodule-Hersteller, die in China produzieren und nach Europa exportieren. Die EU untersucht das Handelsgebaren einzelner chinesischer Solarmodule-Hersteller.

Mit der Entscheidung der Europäischen Union, drei in China ansässige Hersteller von Solarmodulen aus der Minimum Import Price (MIP) Rahmenvereinbarung wegen Umgehung von Minimum-Importpreisen und Importmengen im Jahr 2013 auszuschließen, droht nun auch in Europa weiterer Ärger für in China ansässige Solarmodule-Hersteller.  

Statt sich an die MIP-Übereinkunft zu halten, sollen von diesen Unternehmen in 2013 Solarmodule nach Europa exportiert worden sein werden, die nicht in China gefertigt wurden, um diese Handelsbeschränkungen zu umgehen. Bei den drei betroffenen Unternehmen soll es sich um die chinesischen Solarmodule-Hersteller ReneSolar und ET Solar sowie um die kanadische Canadian Solar (CSI) handeln, die insbesondere in China engagiert ist, so verschiedene Medienberichte.

Die EU hat diese Unternehmen beschuldigt, Solarmodule von anderen Ländern außerhalb Chinas nach Europa exportiert zu haben, um den festgelegten Minimum-Importpreis von 0,53 Euro/W sowie jährliche Mengenbeschränkungen zu umgehen, die zwischen der EU und der chinesischen Regierung seinerzeit mit dem MIP-Vertrag ausgehandelt wurden.

Meldung gespeichert unter: Solarmodule

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