Wird italienischer Geldwäsche-Skandal auch Telefonica zum Verhängnis?

Montag, 1. März 2010 11:44
Telefonica Zentrale Madrid

ROM (IT-Times) - Bereits seit letzter Woche sorgt ein Mafia- und Geldwäsche-Skandal in Italien für Aufsehen. Auch Sparkle, ein Tochterunternehmen der Telecom Italia, sowie Wettbewerber Fastweb sollen in den Vorgänge verwickelt sein.

Wie in der letzten Woche bekannt wurde, soll die italienische Mafia über ein komplexes Netzwerk zahlreiche Unternehmen zur illegalen Geldwäsche genutzt haben. Daher musste Telecom Italia auch die Präsentation der Jahreszahlen 2009 verschieben. Verschiedene Dokumente aus der Buchhaltung wurden im Rahmen der aktuellen Ermittlungen nicht freigegeben. Insgesamt sollen so 365 Mio. US-Dollar an den italienischen Steuerbehörden vorbeigeschleust worden sein, die Gesamtsumme des gewaschenen Geldes soll bei 2,2 Mrd. Euro liegen.

Meldung gespeichert unter: Telefonica

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