Weiter Gegenwind bei Übernahme von T-Mobile USA

Mittwoch, 27. Juli 2011 17:17
Deutsche Telekom

BONN (IT-Times) - Die Kritik an dem geplanten Verkauf der US-amerikanischen Sparte der Deutschen Telekom bricht nicht ab. Nun hat sich bereits ein zweiter Senator öffentlich gegen die Akquisition durch den US-Rivalen AT&T ausgesprochen.

Wie das <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>Handelsblatt bekannt gab, hat sich der Senator Al Franken in einem Brief an das Justizministerium und die Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) gewandt. So gab er zu bedenken, dass im Falle einer Übernahme die Preise im Mobilfunk steigen würden. Außerdem bedeute eine Akquisition auch, dass tausende Arbeitsplätze gestrichen werden. Wie der Bericht weiterhin verlautbaren lies, könnten nach Ansicht Frankens auch Zugeständnisse der Deutschen Telekom AG (WKN: 555750) und AT&T dies nicht verhindern. Bereits kurze Zeit zuvor hatte Herb Kohl, der auch Vorsitzender des Kartelausschusses ist, sich öffentlich gegen die Übernahme ausgesprochen.

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