Vodafone sieht sich in China auf „Pole Position“

Dienstag, 22. Januar 2008 11:53
Vodafone

LONDON / PEKING - Erst vor einer Woche gingen Gerüchte durch die Weltpresse, nach denen sich die chinesische Regierung dazu bewegen konnte, einer Restrukturierung und damit einer Öffnung des chinesischen Marktes zuzustimmen. China Mobile war der Regierung offenbar zu mächtig geworden. Ausländische Unternehmen freuen sich darüber.

Eines der Unternehmen ist der britische Telekommunikationskonzern Vodafone Group (WKN: A0J3PN), welcher sich einer Aussage des CEOs Arun Sarin zufolge, dort in einer „Pole Position“ sieht. Wie Sarin in einem Reuters Interview am Rande einer Rede des britischen Premierministers in Neu Delhi sagte, würde die chinesische Regierung ernsthaft darüber nachdenken, den Markt zu öffnen. Bislang ist Vodafone nur über eine 3,3-prozentige Beteiligung an China Mobile auf dem chinesischen Markt vertreten und wie alle großen Telekommunikationsunternehmen will auch Vodafone eine größere Scheibe vom größten Mobilfunkmarkt der Welt abhaben.

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