Vodafone plant High-Speed Internet

Dienstag, 12. Februar 2008 10:53
Vodafone

LONDON / BARCELONA - Auch die Vodafone Group Plc. (WKN: A0J3PN hielt sich mit neuen Ankündigungen in Barcelona nicht zurück. Neben der neuen Generation von UMTS-Technologien will der britische Mobilfunknetzbetreiber seinen Telefon-Bezahlservice in Afghanistan anbieten.

Vodafone war in Deutschland der erste Netzbetreiber, der im großen Stile UMTS-Verträge und -Services angeboten hat. Nun will der britische Konzern einen Schritt weiter gehen und sich damit an die Führungsspitze für mobile Datendienste begeben. Zusammen mit Ericsson, Huawei Technologies und Qualcomm, plane man, die neue HSPA+ Technologie zu testen. HSPA+ ist die Weiterentwicklung von UMTS und HSPA, vielen bekannt unter HSDPA, welches aktuell Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s unterstützt. Maximal seien mit HSPA 14,4 Mbit/s an Bandbreite möglich; mit HSPA+ sei jedoch nochmals eine Verdopplung der Geschwindigkeit auf bis zu 28,8 Mbit/s möglich, so Vodafone.

Der Trick hinter der HSPA+ Technik steckt allerdings in der Software. Anders als HSPA nutzt HSPA+ gleich mehrere Basisstationen, um so die Bandbreite zu erhöhen. In welchem Land Vodafone die neue Technik testen wird, hat der Konzern unterdessen nicht mitgeteilt. In Afghanistan wird es wohl nicht sein, dort bieten die Briten in Zukunft jedoch einen neuen Service an.

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