TNS-Infratest: Eltern fordern Verbesserungen bei IT im Unterricht

Montag, 18. Januar 2010 20:01
TNS Infratest

PRESSEMITTEILUNG

Beinahe zwei Drittel der Eltern sehen Verbesserungsbedarf

15 Prozent der Schulen erlauben eigenes Notebook

Berlin, 18. Januar 2010 – Ergebnisse einer Umfrage der Initiative D21 – durchgeführt von TNS Infratest – zeigen, dass digitale Medien und Unterricht an deutschen Schulen immer noch getrennte Welten darstellen. Eltern bewerten dies besonders kritisch: Nur vier Prozent beurteilen den Einsatz von Computern in Schulen als ausgezeichnet. Beinahe zwei Drittel sehen dagegen deutlichen Verbesserungsbedarf.

Dies ist auch geboten, denn nur bei 35 Prozent der Schülern kommt der Computer mindestens einmal pro Woche im Unterricht (ohne Informatik) zum Einsatz. Bei 30 Prozent findet ein Arbeiten am PC außerhalb des Informatikunterrichts überhaupt nicht statt. Auch die Lösung, dass Schüler ihr eigenes Notebook in die Schule bringen können, um diesen Zustand zu ändern, ist bisher kaum in die Klassenzimmer vorgedrungen. Nur bei 15 Prozent ist dies überhaupt möglich. Zusätzlich gibt es noch erhebliche Unterschiede innerhalb des dreigliedrigen Schulsystems: Lediglich vier Prozent der Hauptschüler und 13 Prozent der  Realschüler können ihr eigenes Notebook mitbringen, dagegen immerhin 27 Prozent der Gymnasiasten.

Meldung gespeichert unter: TNS Infratest

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