Sun Microsystems vor Joint Venture in Japan

Montag, 19. November 2007 10:41
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TOKIO - Der US-Server- und Unix-Spezialist Sun Microsystems (Nasdaq: JAVA, WKN: 871111) will gemeinsam mit mehreren Geschäftspartnern ein neues Datenzentrum in einer ehemaligen Kohlemine in Japan errichten. Das neue Datenzentrum im Untergrund soll 50 Prozent weniger Strom verbrauchen, als entsprechende Datenzentren über der Erde, heißt es.

In der Mine herrschen konstante Temperaturen von 15 Grad Celsius über das gesamte Jahr hinweg, so dass keine weitere Kühlung der Luft außerhalb der Blackbox Container benötigt werde, heißt es weiter. Durch die Verlagerung des Datenzentrums in die ehemalige Kohlemine könnten Stromkosten von bis zu 9,0 Mio. Dollar jährlich gespart werden, wenn das Center mit 30.000 Server betrieben wird, rechnet man bei Sun.

Der US-Serverspezialist will bei diesem Projekt mit dem japanischen Internet-Service-Provider Internet Initiative Japan, sowie mit BearingPoint, Itochu Techno-Solutions und NS Solutions zusammenarbeiten. Dabei ist ein Joint Venture geplant, wobei bei diesem Projekt auch die NTT Communications und die Chuo University miteinbezogen werden sollen.

Meldung gespeichert unter: Oracle

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