Solarworld schreibt weiter rote Zahlen

Solarmodule

Mittwoch, 14. August 2013 12:36
SolarWorld

BONN (IT-Times) - Die Zukunft für Solarworld liegt aktuell noch in den Sternen. Fest steht allerdings: der angeschlagene Solarmodul-Hersteller muss mit Innovationen und neuer Technik aufwarten, um seinen Sanierungsplan umsetzen zu können. In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres steckte das Photovoltaik-Unternehmen bei rückläufigem Umsatz noch tief in den roten Zahlen.

Solarworld konnte im ersten Halbjahr deutlich weniger Solarmodule verkaufen, als noch ein Jahr zuvor. Die Absatzmenge reduzierte sich um 100 Megawatt auf insgesamt 233 Megawatt. Dementsprechend fiel auch der Umsatz des Photovoltaik-Unternehmens von 340 Mio. Euro in 2012 auf zuletzt 201 Mio. Euro. Das Minus beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) dagegen konnte von minus 99 Mio. Euro auf minus 37 Mio. Euro geschmälert werden. Und auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) war mit minus 69 Mio. Euro deutlich besser als im Vorjahr (EBIT: minus 144 Mio. Euro). Bei einem Nettoergebnis von minus 82 Mio. Euro schreibt Solarworld weiterhin enorme Verluste. Diese wurden gegenüber dem Wert aus 2012 in Höhe von minus 161 Mio. Euro ebenfalls reduziert. Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf rund minus neun Mio. Euro (1. Halbjahr 2012: minus 27 Mio. Euro).

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