SolarWorld: Asbeck will sich von Klagen nicht aufhalten lassen

Solarmodule

Montag, 16. September 2013 17:36
SolarWorld

BONN (IT-Times) - Gegen das Restrukturierungskonzept der SolarWorld liegen mittlerweile sechs Klagen vor. Der Solarbauer will die Unternehmenssanierung bis Anfang 2014 jedoch wie geplant abschließen.

Die Klageschriften gegen die Beschlüsse der außerordentlichen Hauptversammlung, deren Anzahl sich mittlerweile auf sechs addiert hat, zielen im Wesentlichen auf die Ausgestaltung des beschlossenen Kapital- und Schuldenschnitts ab. Insbesondere die Tatsache, dass Bestandsaktionäre kein Bezugsrecht für die Kapitalerhöhung bekommen, die in Folge des Schuldenschnitts geplant ist, stößt den Aktionären sauer auf. Frank Asbeck hingegen kann mit den zehn Mio. Euro, die der Gründer und Geschäftsführer aus seinem Privatvermögen beisteuerte, 19,5 Prozent neue Aktien erwerben. Man halte die Klagen jedoch für unbegründet, so SolarWorld gegenüber dem Handelsblatt. Man will nun mit einem Freigabeverfahren beim OLG Köln erreichen, dass die Restrukturierung wie geplant von November 2013 bis Februar 2014 durchgeführt wird.

Meldung gespeichert unter: SolarWorld

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