Samsung & Co werden wegen Preisabsprachen zur Kasse gebeten

Dienstag, 27. Dezember 2011 18:18
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TOKIO (IT-Times) - Einige Hersteller von Liquid Crystal Displays (LCDs) müssen ein paar Millionen abdrücken. Direkte und indirekte Kunden hatten unter anderem wegen Preisabsprachen geklagt.

Um die kartellrechtlichen Klagen zu begleichen, stimmten Sharp Corp. und Samsung Electronics Co. sowie fünf weitere Hersteller von Liquid Crystal Displays zu, insgesamt 539 Mio. US-Dollar zu zahlen. Dies berichtet heute der US-Nachrichtendienst Bloomberg. Anfang des Monats hatten die Panel-Hersteller bereits zugestimmt, 388 Mio. Dollar aufgrund von Klagen von direkten Käufern der Produkte wegen Preisabsprache zu bezahlen.

Meldung gespeichert unter: Samsung

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