Regierung will lieber Cash statt Aktien der Deutschen Telekom

Telekommunikationsnetzbetreiber

Mittwoch, 5. Juni 2013 18:01
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BONN (IT-Times) - Das Bundesfinanzministerium hat am heutigen Mittwoch bekannt gegeben, dass man sich einen Teil der diesjährigen Dividende in bar auszahlen lassen wolle - anstelle von Aktien.

Das deutsche Finanzministerium unter Führung von Bundesfinanzminister Schäuble hält derzeit 17 Prozent der Aktien an dem Telekommunikationsnetzbetreiber Deutsche Telekom AG. 15 Prozent der Anteile besitzt das Finanzministerium über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Derzeit hat die Deutsche Telekom AG ein Budget von sechs Mrd. Euro für den Netzausbau. Darüber hinaus stehen auch die Rivalen Vodafone und Telefonica Deutschland in den Startlöchern, um in das 4G-Netz (LTE) zu investieren. Mit der Entscheidung, die Dividende in diesem Jahr in Form von Bargeld zu fordern, könnte das Bundesfinanzministerium die Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Telekom relativ zu Vodafone und Telefonica senken. Andreas Fuchs, Sprecher der Deutschen Telekom AG, kündigte an, dass man sich Anfang der nächsten Woche zu der genauen Verfahrensweise äußern werde, so der Nachrichtendienst Bloomberg.

Meldung gespeichert unter: Deutsche Telekom

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