LCD-Herstellern drohen Millionenstrafen wegen Preisabsprache

Dienstag, 30. März 2010 17:56
Samsung Unternehmenslogo

SEOUL (IT-Times) - Für den südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung Electronics (WKN: 881823) und seine Wettbewerber könnte es nun unangenehm werden. Ein US-Gericht ermöglichte Sammelklagen gegen die LCD-Hersteller wegen illegaler Preisabsprachen.

Grundlage für die Sammelklagen seien bereits laufende Verfahren vor einem US-Gericht, die auf die Klage großer Unternehmen wie Dell und Nokia zurückgehen. Diese wollen sich rechtlich gegen die Preisabsprachen wehren. Nun allerdings könnten sich auch andere Käufer zusammenschließen, wenn sie der Meinung sind, Fernseher, Computer und Notebooks zu überteuerten und abgesprochenen Preisen gekauft zu haben.

Meldung gespeichert unter: Samsung

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