iSuppli: Schlechte Zeiten für SolarWorld und Co.

Dienstag, 28. Juli 2009 12:40
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EL SEGUNDO (IT-Times) - Der Solarmarkt war im ersten Quartal 2009 von einem deutlichen Überangebot an Solarmodulen geprägt. Dies geht aus einer Analyse der US-Marktforscher von iSuppli hervor.

So sei die durchschnittliche Lagerdauer bei Herstellern von Solarmodulen, Solarzellen sowie Anbietern von Polysilizium und Wafern auf mehr als 121 Tage im ersten Quartal 2009 angestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 74,2 Prozent. Dr. Henning Wicht, bei iSuppli für den Bereich Photovoltaik zuständig, erklärte, die weltweite Solarindustrie habe im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr einen Lagerüberschuss von eineinhalb Monaten angehäuft. Nun sei mit weiteren Preiserosionen bei allen Stufen der Wertschöpfungskette zu rechnen, so Wicht.

Meldung gespeichert unter: SolarWorld

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