IBM tritt NSA-Spionagegerüchten entgegen

Big Blue dementiert Herausgabe von Kundendaten

Montag, 17. März 2014 15:41
IBM Unternehmenslogo

ARMONK (IT-Times) - Der US-Technologiekonzern IBM reagiert auf vermehrte Kundenanfragen und teilt mit, dass man keine Kundendaten an die U.S. National Security Agency (NSA) oder an eine andere Regierungsbehörde herausgegeben habe.

In einem Brief, den IBM (NYSE: IBM, WKN: 851399) am Freitag an Kunden sendete, stellte der IT-Dienstleister nochmals klar, dass man keine Daten, die außerhalb der USA gespeichert sind, an US-Behörden oder an die NSA übermittelt habe. Hintergrund sind Enthüllungen rum den ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden, der angab, dass verschiedene Internet-Unternehmen im Rahmen des Prism-Programms einen Echtzeitzugang zu ihren Inhalten und Servern zur Verfügung gestellt haben. Berichten zufolge soll die NSA auch Zugang zu Hauptkommunikationswege haben, die Datenzentren von Google, Yahoo! und Facebook verbinden. Zuletzt hatte auch Facebook CEO Mark Zuckerberg seiner Frustration über den NSA-Skandal Luft gemacht und sich telefonisch direkt bei US-Präsident Barack Obama beschwert.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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