Großbritannien: Ausgaben für mobiles Telefonieren fallen

Donnerstag, 23. August 2007 18:10
Vodafone

LONDON - Zum ersten Mal in der Geschichte des mobilen Telefonierens sind die Ausgaben der privaten Haushalten nach einem Bericht der britischen Medienaufsichtsbehörde (Ofcom) gesunken.

Mit 31,72 Britischen Pfund gaben die privaten Mobilfunknutzer 2006 im Gegensatz zum Jahr 2005 monatlich zwei Prozent weniger fürs mobile Telefonieren aus. Die Anzahl der Mobilfunkverbindungen hingegen stieg um 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Peter Phillips, Ofcom-Partner für Strategie und Marktentwicklungen, erklärte dies dadurch, dass viele Mobilfunker bereits mehr als ein Mobiltelefon nutzen, um verschiedene günstige Tarife auszuschöpfen.

Dem jährlichen Bericht zur Folge fanden 2006 35 Prozent oder 82 Milliarden Minuten aller Telefongespräche mobil statt, ein Plus von 4,3 Prozentpunkten gegenüber 2005.

Der Grund für den Preisfall und die damit verbundenen, gesunkenen Umsätze liegt laut Phillips am härter gewordenen Wettbewerb zwischen Festnetz und Mobilfunkanbietern. So sanken die gesamten Ausgaben für Medien- und Kommunikationsservices im Jahr 2006 um 1,5 Prozent auf 92,65 Pfund pro Monat.

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