Erste Nutzerzahlen für kostenpflichtige „Times“

Dienstag, 20. Juli 2010 17:21
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LONDON (IT-Times) - Der Debatte um digitale Bezahlinhalte wird nun mit ersten Zahlen unterlegt . Medienmagnat Rupert Murdoch ließ seit dem 2. Juli die Nutzer der Online-Ausgabe der „Times“ zahlen.

Die britische Zeitung "The Times", die zur News Corp. (Nasdaq: NWSA, WKN: A0DLJU) gehört, kann im Internet nur noch gegen Gebühr gelesen werden. Dabei beträgt der Tagespreis einen Pfund und die Wochengebühr zwei Pfund. Zugänglich sind dabei nicht nur archivierte, sondern auch tagesaktuelle Artikel. Nun werteten die Marktforscher von Hitwise erste Seitenzugriffe aus, wie die <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>Financial Times Deutschland berichtete.

Seit Beginn der Bezahlpflicht ging den Erhebungen zufolge die Zahl der Nutzer um rund zwei Drittel zurück, während man zuvor bei der News Corp. auf Umfragen basierend mit einem Rückgang um 90 Prozent gerechnet hatte. Einen hohen Nutzerverlust verzeichnete die „Times“ Online Mitte Mai, als die Registrierung begann. Daraufhin musste auf 58 Prozent der Online Leser verzichtet werden.

Meldung gespeichert unter: News Corp.

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