Deutsche Telekom droht mit Breitband-Investitionsstopp

Dienstag, 31. März 2009 18:54
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BONN - Die Deutsche Telekom AG (WKN: 555750) hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur zur Senkung der Durchleitungsgebühr mit einer Drohung zum Investitionsstopp quittiert.

Wie die Deutsche Telekom heute mitteilte, werde durch die Senkung die Breitbandstrategie der Bundesregierung konterkariert. Für die Überlassung der so genannten Teilnehmeranschlussleitung (TAL) erhält der Bonner Konzern zukünftig 10,20 Euro statt 10,50 wie bisher. Es sei „ein schlechter Tag für den Breitbandausbau im ländlichen Raum und Infrastrukturausbau in Deutschland“, hieß es. Es seien jetzt die Wettbewerber der Deutschen Telekom gefragt, diesen Ausbau zu leisten.

Meldung gespeichert unter: Breitband

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