3G-Lizenzen könnten in Indien deutlich teurer werden

Montag, 5. Januar 2009 11:36
Vodafone

DELHI - Es scheint, als müssten sich die Mobilfunkbetreiber Indiens, wie Bharti Airtel oder Vodafone Group Plc. (WKN: A0J3PN), noch länger in Geduld üben. Die Versteigerung von Lizenzen für mobile Telekommunikationsleistungen der dritten Generation (3G) wurde erneut zeitlich nach hinten verschoben. Das zuständige indische Finanzministerium will den Startpreis der Auktion voraussichtlich verdoppeln, um so die Einnahmen zu steigern.

Bislang war man davon ausgegangen, dass die Versteigerung am 30. Januar beginnen wird. Als Startpreis für eine landesweite Mobilfunklizenz sollte 20,2 Mrd. Rupien (rund 412 Mio. US-Dollar) angesetzt werden, für mobile Breitbandlizenzen sollte er bei 11,1 Mrd. Rupien (rund 226 Mio. US-Dollar) liegen. Ursprünglich hätte die Versteigerung schon Ende 2008 beendet sein sollen, ehe der Starttermin für die Versteigerung auf den 15. Januar gelegt wurde. Jetzt gilt der 30. Januar als neuer Starttermin.

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