US-Präsident Barack Obama sagt wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit Nein zur Aixtron-Übernahme

High-Tech Maschinenbau

Montag, 5. Dezember 2016 12:27
Aixtron AIX 2800G4-TM

BaFin, Aixtron und Grand Chip Investment diskutieren Folgen des Vetos

WASHINGTON/HERZOGENRATH (IT-Times) - US-Präsident Barack Obama hat die Übernahme des deutschen High-Tech-Maschinenbauers Aixtron S.E. durch ein chinesisches Konsortium zumindest erschwert.

Im Mai 2016 hatte das Konsortium Grand Chip Investment (GCI), hinter dem staatlich gesteuerte Investmentfonds in China stecken, ein Übernaheangebot für den deutschen Maschinebauer für sechs Euro je Aktie abgegeben.

Bis zum vergangen Samstag hatte der noch amtierende US-Präsident Barack Obama die Möglichkeit, sein Veto bei der geplanten Akquisition des deutschen Maschinebauunternehmens durch chinesische Unternehmen einzulegen.

Von seinem Mitspracherecht hat er dann auch Gebrauch gemacht. Das Recht hat er, weil die Aixtron S.E. auch eine Niederlassung mit rund 100 Mitarbeitern in Kalifornien betreibt.

Obama hat in einer Verfügung der Grand Chip Investment GmbH (GCI) oder einer ihrer Gesellschaften untersagt, das US-Geschäft des deutschen Maschinenbauers Aixtron zu übernehmen.

Meldung gespeichert unter: Mergers & Acquisitions (M&A), Aixtron, Halbleiter

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