Rettung von Sharp durch Auftragsproduzenten Foxconn wird konkreter

Unterhaltungselektronik

Freitag, 15. Januar 2016 11:06
Sharp LCD Solar.gif

TOKIO (IT-Times) - Um den japanischen Elektrokonzern Sharp Corp. zu kaufen, unterbreitete Hon Hai Precision Industry Co ein Übernahmeangebot von bis zu 700 Mrd. Yen. Bereits im Jahr 2012 waren erste Verhandlungen gescheitert.

Die Sharp Corp. erhielt japanischen Medien zu Folge ein neues, verbessertes Übernahmeangebot vom Auftragsfertiger Hon Hai, auch bekannt als Foxconn. Nachdem zuerst rund 4,3 Mrd. US-Dollar geboten waren, stockte der taiwanesische Konzern sein Angebot nunmehr auf 5,9 Mrd. Dollar auf.

Dies könnte nach Angaben des Nachrichtendienstes Reuters mit dem Angebot der Innovation Network Corp of Japan (INCJ) zusammenhängen, welches als ebenfalls japanisches Unternehmen von der Regierung bevorzugt werden könnte.

Sharp will mit einer rund drei Mrd. US-Dollar schweren Restrukturierung den Turnaround realisieren.

INCJ hatte bis jetzt mit einer geplanten Investition von umgerechnet  1,7 Mrd. US-Dollar in Sharp die Verhandlungen angeführt. Weitere 1,3 Mrd. US-Dollar sollen von der Bank of Tokyo-Mitsubishi und der Mizuho Bank fließen.

Meldung gespeichert unter: Mergers & Acquisitions (M&A), Sharp, Hardware

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