Akasol: Batteriehersteller geht an die Börse - Alles zum IPO

Elektromobilität: Litium-Ionen Batterien

Freitag, 29. Juni 2018 09:42
Akasol

DARMSTADT (IT-Times) - Die Aktien des deutschen Batterieherstellers Akasol AG werden ab heute an der Börse in Frankfurt gehandelt - mit mehr oder weniger großem Erfolg.

Die Akasol AG mit Sitz Darmstadt hat heute über einen IPO den Börsengang vollzogen. Der Emissionspreis für die Aktien wurde zuvor auf 48,50 Euro und damit nur am unter Ende der Mitte Juni veröffentlichten Preisspanne von 48,50 bis 64,50 Euro festgelegt.

Das Batterie-Unternehmen, das 2008 gegründet wurde, rechnet mit insgesamt 100 Mio. Euro als Emissionserlös. Entstanden ist die Akasol AG zunächst als Spin-Off der Technischen Universität Darmstadt.

Beim Batterie-Hersteller beschäftigt sind aktuell rund 110 Mitarbeiter Der Handel der Aktien der Akasol AG erfolgt heute erstmalig an der Frankfurter Börse im regulierten Markt (Prime Standard).

Die frischen finanziellen Mittel sollen unter anderem für den Ausbau des zweiten Standortes in Langen im Kreis Offenbach eingesetzt werden, wo Batterien für Elektrobusse und Elektro-LKWs sowie Schienenfahrzeuge und Boote hergestellt werden.

Darüber hinaus will der Batteriehersteller den Sprung nach Übersee in die USA wagen und dort in 2019 eine Fabrik bauen. Kunden von Akasol sind Daimler, Bombardier, Ford, MAN, Rolls Royce Power Systems, Siemens und Volvo.

Gehofft hatten Vorstand und Aktionäre zunächst mit einem Emissionspreis von 64,50 Euro je Aktie. Nun muss die Akasol AG also deutlich mehr Aktien ausgeben, als zunächst geplant, um einen Emissionserlös von 100 Mio. Euro zu erreichen.

Meldung gespeichert unter: Batterie-Speicher, Börsengang (Initial Public Offering = IPO), Elektromobilität, Lithium Ionen Akku, Akasol, Hintergrundberichte, E-Mobility

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