Verdacht auf Betrug bei Balda

Freitag, 30. September 2011 17:54
Balda

BAD OEYNHAUSEN (IT-Times) - Über eine Scheinfirma hat sich der Mobilfunkzulieferer Balda offenbar Gelder erschlichen. Die Zuschüsse wären in ein Unternehmen geflossen, das lediglich auf dem Papier existierte.

Die Balda AG soll rund 6,2 Mio. Euro Subventionen erhalten haben, obwohl sie dem Unternehmen nicht zustanden. Das berichtet das <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>Handelsblatt. Demnach hat das Unternehmen von den chinesischen Behörden Zuschüsse für eine Gesellschaft bekommen, die gar nicht existierte. Balda zahlte sogar Steuern auf Produkte, die dort gar nicht produziert wurden. Das Unternehmen äußerte sich nicht zu den Vorwürfen, dass die Firma in China nicht existiere. Subventionen habe man jedoch erhalten, bestätige Balda.

Meldung gespeichert unter: Balda

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...