US-Videospielemarkt erholt sich im März - Hardware-Geschäft bleibt schwach

Freitag, 16. April 2010 11:00
Nintendo

NEW YORK (IT-Times) - Der US-Videospielemarkt hat sich im März weiter erholt, so die neuesten Marktstatistikdaten des Marktforschers NPD Group. Dennoch blieb das Geschäft mit Konsolen-Hardware weiter schwach und schrumpfte erneut.

Laut NPD Group legte der US-Videospielemarkt im Monat März um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,52 Mrd. US-Dollar zu, wobei die Softwareerlöse um zehn Prozent und das Zubehörgeschäft (Controller etc.) um elf Prozent zulegten. Die Hardware-Erlöse schrumpften dagegen um vier Prozent.

Nintendo (WKN: 864009) konnte sich nach einem Rückschlag im Februar wieder erholen und 557.500 Wii-Konsolen verkaufen, nachdem der Absatz im Februar auf 397.000 Einheiten einbrach. Damit eroberte Nintendo den Spitzenplatz von Microsoft zurück. Der Absatz der Xbox 360 sank auf 338.400 Einheiten im März, nachdem Microsoft im Februar noch 422.000 Stück seiner Spielekonsole absetzen konnte.

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