US-Videospieleindustrie im Sinkflug: Erlöse schrumpfen um 16 Prozent

Freitag, 11. September 2009 10:52
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NEW YORK (IT-Times) - Im sechsten Monat infolge sind die US-Videospielerlöse in den USA geschrumpft, so die Marktforscher des Hauses NPD Group. Insgesamt verzeichnete die Spieleindustrie einen Umsatzrückgang von 16 Prozent auf 908 Mio. Dollar im Monat August, nachdem die Branche im Vorjahr noch 1,09 Mrd. Dollar umsetzte.

Das Konsolengeschäft lief für die Anbieter Nintendo & Co schlechter als im Vorjahr. Insgesamt sanken die Erlöse der Hardware-Branche im August um 25 Prozent auf 297 Mio. US-Dollar, während das Geschäft mit Software bzw. Spiele um 15 Prozent auf 470,32 Mio. Dollar schrumpfte. Das Geschäft mit Spielezubehör (Controller etc.) legte um zwei Prozent auf 137 Mio. Dollar zu.

Im Konsolenmarkt konnte sich die Nintendo Wii erneut behaupten. Die Japaner konnten 277.400 Stück ihrer Konsole absetzen, während Microsoft 215.400 Xbox 360 Konsolen absetzen konnte. Sony gelang es, 210.000 PlayStation 3 (PS3) Konsolen zu verkaufen, während sich der Absatz der PS2 auf 105.900 Einheiten summierte.

Bei den tragbaren Konsolen hatte ebenfalls Nintendo (WKN: 864009) die Nase vorn. Die Nintendo DS verkaufte sich 552.900 Mal, während die Sony PSP 140.300 Mal über die Ladentheke ging.

Meldung gespeichert unter: Nintendo

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