US-Videospieleindustrie bricht im Mai ein - Softwareumsatz um 19 Prozent rückläufig

Dienstag, 14. Juni 2011 16:48
Take-Two Interactive Software

NEW YORK (IT-Times) - Nach einem überraschend starken April hat die US-Videospieleindustrie im Mai einen regelrechten Einbruch erlebt. Insgesamt setzte die US-Videospieleindustrie im Mai 718,8 Mio. US-Dollar um, ein Rückgang von 13 Prozent gegenüber Mai 2008, so die USA Today mit Verweis auf die Zahlen des Marktforschers NPD Group.

Ein Grund für die schwachen Zahlen ist die rückläufige Zahl von Neuerscheinungen. Im Mai kamen 42 neue Spieletitel auf den Markt, nach 58 neue Titel im Mai 2010, so NPD-Analystin Anita Frazier.

Bei den Konsolen hatte weiter die Xbox 360 von Microsoft die Nase vorn, die sich besser verkaufte als die PlayStation 3 (PS3) und die Nintendo Wii. Insgesamt verzeichneten aber auch die PS3, die PlayStation Portable Zuwächse gegenüber dem Vormonat. Der Hardware-Umsatz mit Spielekonsolen sank um fünf Prozent auf 241,6 Mio. Dollar, nach 228,9 Mio. Dollar im Vormonat.

Meldung gespeichert unter: Take-Two Interactive Software

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