US-Videospieleerlöse schrumpfen im Juli um 29 Prozent

Freitag, 14. August 2009 10:39
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NEW YORK (IT-Times) - Die US-Videospieleindustrie leidet auch im Juli weiterhin unter der Rezession und der Kaufzurückhaltung der Kundschaft. So brachen die Branchenerlöse im Monat Juli um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 848,9 Mio. US-Dollar ein, nachdem die US-Spieleindustrie im Jahr vorher noch 1,19 Mrd. Dollar umsetzen konnte, so die Marktforscher des Hauses NPD Group.

Während die Hardware-Erlöse um 37 Prozent einbrachen, ging das Geschäft mit Spielesoftware um 26 Prozent zurück, so die NPD-Marktforscher. Das Geschäft mit Spielezubehör schrumpfte um 12 Prozent.

Im Hardware-Sektor schlug sich noch Nintendo (WKN: 864009) am besten. Die Japaner konnten im Juli 252.500 Nintendo Wii Konsolen verkaufen, während Microsoft nur 202.900 Xbox 360 Konsolen absetzen konnte. Sony blieb das Schlusslicht mit 121.800 verkauften PlayStation 3 (PS3) Konsolen. Die etwas ältere PS2 verkaufte sich immerhin noch 122.800 Mal.

Meldung gespeichert unter: Nintendo

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