US-Videospieleerlöse legen im Januar weiter zu - Nintendo dominiert

Montag, 16. Februar 2009 16:26
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NEW YORK - Trotz Rezession erfreuen sich Videospiele bei den US-Verbrauchern weiterhin großer Beliebtheit. Wie die Marktforscher aus dem Hause NPD Group ermittelten, legten die Erlöse in USA auch im Januar kräftig zu. Demnach wuchs die Branche um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,33 Mrd. US-Dollar.

Insgesamt kauften Amerikaner Spiele-Hardware in Höhe von 445,4 Mio. US-Dollar, ein Zuwachs von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hauptgewinner war dabei der japanische Konsolenhersteller Nintendo, der 679.200 Wii-Konsolen und 510.800 Nintendo DS im Monat Januar verkaufen konnte.

Der Konkurrent Microsoft konnte 309.000 Einheiten seiner Xbox 360 Konsole absetzen und distanzierte damit deutlich den Rivalen Sony, der nur 203.200 Stück von seiner PlayStation 3 (PS3) verkaufen konnte. Microsofts Xbox 360 ist derzeit die günstigste Konsole im Markt.

Meldung gespeichert unter: Nintendo

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