Sony verringert Verluste - PS3 verkauft sich deutlich besser

Freitag, 14. Mai 2010 12:23
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TOKIO (IT-Times) - Der japanische Elektronikkonzern Sony (WKN: 853687) kann im vergangenen Fiskaljahr 2009/2010 seine Verluste verringern, obwohl sich die Umsatzerlöse rückläufig entwickeln. Ursächlich hierfür ist unter anderem der Umstand, dass Sony im Hardware-Geschäft mehr PS3-Konsolen absetzen konnte.

Für das vergangene Geschäftsjahr meldet Sony einen Umsatzrückgang um 6,7 Prozent auf 7,21 Billionen japanische Yen bzw. 77,57 Mrd. US-Dollar, nach 7,73 Billionen Yen im Vorjahreszeitraum. Dabei konnte Sony seinen Nettoverlust auf 40,8 Mrd. Yen bzw. 439 Mio. US-Dollar begrenzen, nachdem im Jahr vorher noch ein Verlust von 98,9 Mrd. Yen zu Buche stand. Pro Aktie verlor Sony damit 0,44 US-Dollar. Operativ konnte Sony im vergangenen Geschäftsjahr in die Gewinnzone zurückkehren und ein Plus von 31,8 Mrd. Yen bzw. 342 Mio. US-Dollar ausweisen.

In der Networked Products and Services Division, in der Spielegeschäft zusammengefasst ist, meldet Sony einen Umsatz von 16,95 Mrd. US-Dollar, ein Rückgang von 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die operativen Verluste der Sparte verringerten sich auf 893 Mio. Dollar.

Im Geschäftsbereich Consumer Products and Devices, in der das Geschäft mit Digitalkameras und LCD-Flachbildfernseher bebündelt ist, schrumpften die Erlöse um 19,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 34,7 Mrd. US-Dollar. Die operativen Verluste der Sparte summierten sich auf 500 Mio. US-Dollar.

Meldung gespeichert unter: Sony

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