Sony Ericsson: Weiterhin rote Zahlen und Absatzrückgang

Freitag, 16. Oktober 2009 10:45
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STOCKHOLM (IT-Times) - Sony Ericsson, Joint Venture der Sony Corp. und der Ericsson AB (WKN: 850001), präsentierte heute die Ergebnisse des dritten Quartals 2009. Dabei litt das Unternehmen, wie auch schon Wettbewerber Nokia, unter der schwierigen Situation auf dem Mobiltelefonmarkt.

Im dritten Quartal 2009 wies Sony Ericsson einen Umsatz von 1,61 Mrd. Euro aus, dieser lag damit deutlich unter dem Vorjahreswert von 2,8 Mrd. Euro. Die Bruttomarge rutschte von 22 Prozent auf nunmehr 16 Prozent. Das operative Ergebnis bezifferte sich auf minus 193 Mio. Euro bei einem Nettoergebnis von minus 164 Mio. Euro. Im Vorjahreszeitraum lagen diese Kennzahlen bei minus 33 Mio. bzw. bei minus 25 Mio. Euro.

Sony Ericsson setzte im dritten Quartal 2009 insgesamt 14,1 Millionen Mobiltelefone ab. Die Verkaufszahl des Jahres 2008 im vergleichbaren Zeitraum wurde mit 25,7 Millionen Einheiten angegeben. Nach einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 109 Euro je Mobilfunkgerät in 2008 verbesserte sich dieser in 2009 auf 114 Euro. Sony Ericsson geht nach eigenen Berechnungen davon aus, im dritten Quartal 2009 einen Marktanteil von fünf Prozent erreicht zu haben.

Meldung gespeichert unter: Sony

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