Oracle macht Zugeständnisse und will MySQL freigeben

Montag, 14. Dezember 2009 15:32
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REDWOOD SHORES (IT-Times) - Der US-Softwarehersteller Oracle (Nasdaq: ORCL, WKN: 871460) geht auf die Bedenken der EU-Kommission weiter ein und will mit Zugeständnissen die Behörden zum Einlenken im Streit um die geplante Übernahme von Sun Microsystems bewegen.

Oracle hat sich unter anderem dazu verpflichtet, die Datenbank MySQL weiter zu fördern und die Verfügbarkeit der Datenbank im Rahmen einer offenen Lizenz zu ermöglichen. So will Oracle in den nächsten drei Jahren mehr Geld in die Entwicklung von MySQL investieren, als Sun Microsystems. Sun hatte nach Angaben von Oracle im Vorjahr rund 24 Mio. US-Dollar in die Weiterentwicklung von MySQL ausgegeben.

Zudem will Oracle nach Abschluss der geplanten Übernahme von Sun ein Gremium einrichten, welches über die weitere Entwicklung und den Fortbestand von MySQL entscheiden soll. Ferner sollen Support-Kunden von Sun auch künftig ihre erworbenen Services zu den bekannten Konditionen nutzen können, verspricht Oracle.

Meldung gespeichert unter: Oracle

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