Nokia setzt auf die Lean-Strategie

Umstrukturierung

Dienstag, 15. Januar 2013 15:55
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ESPOO (IT-Times) - Als Nokia im Februar 2011 eine strategische Partnerschaft mit Microsoft ankündigte und die eigene Smartphone-Betriebssystem-Entwicklung MeeGo gegen Windows Phone eintauschte, war eines klar: So wie es bislang lief, konnte es nicht weiter gehen. Nokia zog daher gewissenhaft die Reißleine und macht seither vor allem eines: Umstrukturieren wo es nur geht. 2012 bildete da keine Ausnahme.

Noch Ende 2011, am 29. September, bereitete Nokia den schmerzhaften Weg der Schließung und Verlegung von Produktions- und Entwicklungsstätten vor. Geschlossen wurde das rumänische Werk in Cluj mit 2.200 Mitarbeitern. Gleichzeitig baute man den Location & Commerce Bereich deutlich um und machte unter anderem die Niederlassungen in Bonn und Malvern (USA) dicht. Betroffen hier: 1.300 Mitarbeiter. Am 8. Februar 2012 entließ Nokia weitere 4.000 Mitarbeiter an den Produktionsstätten Komarom (Ungarn), Reynosa (Mexiko) und Salo (Finnland). Alle drei Fabriken wurden auf die Produktion von Smartphones umgebaut. Die bisherige Massenproduktion von einfachen Mobiltelefonen wurde nach Asien verlegt.

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