Netflix wehrt sich gegen Übernahme und schluckt Giftpille

Film-Streaming

Dienstag, 6. November 2012 08:18
Netflix

LOS GATOS (IT-Times) - Der Film- und TV-Streaming-Spezialist Netflix hat einen Aktionärsplan verabschiedet, der auch als sogenannte „Giftpille“ bekannt ist. Durch einen derartigen Schritt wird eine Übernahme durch ein anderes Unternehmen deutlich erschwert bzw. unmöglich.

Netflix-Aktionäre sollen für jede ausstehende Aktie ein zusätzliches Recht auf eine weitere Aktie erhalten. Die Rechte sind allerdings nur ausführbar, wenn eine Person oder Gruppe 10 Prozent oder 20 Prozent der Anteile an Netflix erwirbt. Damit will sich Netflix gegen eine mögliche Übernahme schützen, nachdem in der Vorwoche bekannt wurde, dass der Milliardär Carl Icahn 10 Prozent der Netflix-Anteile erworben hat. Durch den Aktionärsplan werden die Anteile verwässert, so dass eine mögliche Übernahme für einen Interessenten enorm teuer wird. (ami)
 

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