NEC will Chipherstellung weiter auslagern

Mittwoch, 15. Juli 2009 11:16
NEC

TOKIO (IT-Times) - Die japanische NEC Corp. (WKN: 812960) plant scheinbar einen weiteren Teil der Chipproduktion auszulagern. Auf diese Weise will man Schwankungen auf dem Halbleitermarkt künftig besser begegnen können. 

NEC hatte in der Vergangenheit, wie auch andere Hersteller, unter dem Preisverfall für Halbleiter zu leiden. Dieser war unter anderem durch eine Überproduktion der Hersteller ausgelöst worden, zudem zeigten sich zahlreiche Kunden angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise nur wenig investitionsfreudig. Diese Entwicklung sorgte in der gesamten Branche für rote Zahlen, im Fall Qimonda kam es sogar zu einer Insolvenz. 

Nun teilte Junshi Yamaguchi, President von NEC, in einem Interview gegenüber dem Wall Street Journal mit, nach dem Zusammenschluss mit Renesas Corp. die Fertigung weiter auslagern zu wollen. Die Fusion der beiden Chiphersteller sollte eigentlich bereits im April dieses Jahres beginnen, bislang tüfteln beide Unternehmen aber noch an Feinheiten der entsprechenden Verträge. 

Meldung gespeichert unter: NEC

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