IBM will mit Big Data- und Cloud-Techniken Smog bekämpfen

Big Data und Cloud Computing in der Umwelttechnik

Montag, 7. Juli 2014 09:24
IBM Unternehmenslogo

BEIJING (IT-Times) - Der US-Technologiekonzern IBM hat ein Abkommen mit der Regierung in Peking geschlossen, um mithilfe von modernen Wetterprognosen und den Einsatz von Cloud- und Big Data-Techniken die Umweltprobleme in der chinesischen Hauptstadt zu lösen.

Peking wird seit Jahren von Smog geplagt, der die Gesundheit der Einwohner immens belastet. Im Rahmen einer 10-jährigen Initiative soll China nunmehr fit für die Zukunft gemacht und das nationale Energiesystem einem Wandel unterzogen werden, um die Gesundheit der Einwohner zu schützen. Das Projekt „Green Horizon“ soll vor allem drei kritische Bereiche adressieren: Luftqualität, erneuerbare Energien und Energieoptimierung für die Industrie. Geleitet wird das Projekt von einem IBM Forschungslabor in China, welches ein umfassendes aus 12 globalen Forschungslabors bestehendes Netzwerk nutzen wird, um ein innovatives Ökosystem für die Regierung, die Industrie und privaten Firmen zu schaffen.

Nach einer Serie von Luftverschmutzungen und Skandalen steht China unter Druck. Zwar wächst die chinesische Wirtschaft nach wie vor mit einem hohen Tempo, die Umweltprobleme haben in den letzten Jahren aber ebenfalls zugenommen.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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