IBM will an strauchelnder Hardware-Sparte festhalten

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Dienstag, 11. März 2014 09:28
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ARMONK (IT-Times) - Im jährlichen Brief an die IBM-Aktionäre überraschte IBM-Chefin Virginia Rometty mit der Aussage, das strauchelnde Hardware-Geschäft sanieren zu wollen, anstatt sich vom diesem Bereich zu trennen.

Darüber hinaus gestand Rometty ein, dass man im vergangenen Jahr die Erwartungen verfehlt habe. Das Jahr 2013 beschreibt Rometty als Übergangsjahr und Jahr des Wandels, nachdem sich IBM mehr als Cloud- und Big Data-Spezialist positionieren will. Nachdem das Hardware-Geschäft in 2012 noch einen Vorsteuergewinn von 1,2 Mrd. US-Dollar erwirtschaften konnte, entstand in der Hardware-Sparte in 2013 ein Vorsteuerverlust von 500 Mio. US-Dollar. Rometty will nunmehr einen Turnaround in der Sparte herbeiführen, indem sich das Unternehmen an Marktrealitäten und neuen Möglichkeiten orientiert. Dabei sollen Linux und andere Wachstumsmöglichkeiten eine Rolle spielen, berichtet das Wall Street Journal.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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