IBM: Umsätze enttäuschen - Gewinnerwartungen übertroffen

Dienstag, 21. April 2009 09:01
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ARMONK - Der weltweit führende IT-Servicedienstleister IBM (NYSE: IBM, WKN: 851399) bleibt trotz US-Wirtschaftskrise bei seinem optimistischen Ausblick für das Jahr 2009. Im vergangenen ersten Quartal 2009 musste IBM allerdings einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen.

So berichtet Big Blue für das Märzquartal von einem Umsatzrückgang um elf Prozent auf 21,7 Mrd. US-Dollar. Dabei fuhr der IT-Spezialist einen Nettogewinn von 2,30 Mrd. Dollar oder 1,70 US-Dollar je Aktie ein, nach einem Profit von 2,32 Mrd. Dollar oder 1,64 Dollar je Anteil im Jahr vorher. Der höhere Nettogewinn pro Aktie erklärt sich durch den Rückkauf eigener Anteile, so dass die Zahl der ausstehenden Aktien sank. Analysten hatten in diesem Zusammenhang mit Einnahmen von 22,5 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 1,66 Dollar je Anteil gerechnet.

Den Umsatzrückgang führt IBM zum Teil auch auf die Stärke des US-Dollars gegenüber anderen Währungen zurück. Ohne Berücksichtigung von etwaigen Währungseinflüssen wäre der Umsatz nur um vier Prozent gesunken, teilte IBM mit.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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