IBM mit Umsatz- und Gewinnrückgang - Teil des Server-Geschäfts soll an Lenovo gehen

IT-Services und Outsourcing

Freitag, 19. April 2013 10:13
IBM Unternehmenslogo

ARMONK (IT-Times) - Der US-Technologiekonzern IBM hat im vergangenen ersten Quartal 2013 einen Umsatz- und Gewinnrückgang im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen müssen, nachdem sich der Abschluss von größeren Software- und Mainframe-Deals verzögerte. IBM-Aktien geben nachbörslich um etwa 4,3 Prozent nach.

Für das vergangene Märzquartal meldet IBM (NYSE: IBM, WKN: 851399) einen Umsatzrückgang um fünf Prozent auf 23,41 Mrd. US-Dollar, nach Einnahmen von 24,67 Mrd. US-Dollar im Jahr vorher. Dabei verdiente IBM rund 3,03 Mrd. US-Dollar oder 2,70 Dollar je Aktie, ein Rückgang von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr, als IBM noch einen Nettogewinn von 3,07 Mrd. Dollar sowie einen Nettogewinn von 2,61 Dollar je Aktie einfahren konnte. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen verdiente IBM 3,00 Dollar je Aktie und blieb damit leicht hinter den Erwartungen der Analysten zurück, die zuvor mit einem Nettogewinn von 3,05 Dollar je Aktie gerechnet hatten.

Der Umsatz im Bereich Technologieservices schrumpfte um vier Prozent auf 9,6 Mrd. US-Dollar, während das Business-Servicegeschäft um drei Prozent auf 4,5 Mrd. Dollar schrumpfte. Die Softwareerlöse stagnierten bei 5,6 Mrd. Dollar, während das Hardware-Geschäft um 17 Prozent auf 3,1 Mrd. Dollar einbrach.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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