Globalfoundries setzt auf Chip-Standort Dresden - Qimonda-Nachfolge?

Mittwoch, 10. März 2010 18:01
Advanced Micro Devices (AMD)

DRESDEN (IT-Times) - Nach der Insolvenz der Qimonda AG stellte sich auch die Frage, was dies für den Standort Dresden bedeutet. Die Antwort scheint nun zu lauten: Neue Investitionen - jedenfalls wenn man die Wachstumspläne von Globalfoundries betrachtet.

Bei Globalfoundries handelt es sich um ein US-Chip-Joint Venture, an dem Advanced Micro Devices (NYSE: AMD, WKN: 863186), besser bekannt unter dem Namen AMD, beteiligt ist. Weitere Anteile befinden sich im Besitz von Advanced Technology Investment Company (ATIC) aus Abu Dhabi. Ende 2009 kam es zu einer Verschmelzung mit Chartered Semiconductor. Nun setzt ATIC verstärkt auf den Standort in Dresden, wie die <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>Financial Times Deutschland berichtet. Der Gesamtumsatz von Globalfoundries soll bis zum Jahr 2012 auf rund fünf Mrd. US-Dollar verdoppelt werden. Ziel sei es, die zuvor getätigten hohen Investitionssummen durch beeindruckende Zahlen zu rechtfertigen.

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