Gartner: Unternehmen sollten den Zugang zu Web 2.0-Technologien nicht blockieren, die Anwendungen aber besser sichern

Montag, 10. März 2008 15:35
Gartner

Mitarbeiter vom globalen Web 2.0-Ökosystem auszuschließen könnte Kreativität und Innovation unterdrücken

Das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner empfiehlt Unternehmen, ihre Mitarbeiter von Web 2.0-Technologien und Services nicht auszuschließen, wenn sie von der beachtlichen Kreativität profitieren möchten, die das Web 2.0 freisetzt. Die wirtschaftlichen Anforderungen verlangen von den für Sicherheit zuständigen Abteilungen eher die Sicherung, weniger die Sperrung des Zugangs zum globalen Web 2.0-Ökosystem. Viele IT-Abteilungen reagieren mittlerweile auf die Nachfrage nach Web 2.0-Technologien. Laut einer Gartner-Umfrage unter 1.500 CIOs weltweit planen die Hälfte der Befragten, im Jahr 2008 zum ersten Mail Investitionen in das Web 2.0.

„Statt die Nutzung von Web 2.0-Technologien zu stoppen, sollten IT Konzerne für sichere Mittel und Wege sorgen, diese Anwendungen zu entwickeln und einzusetzen“, sagt Joseph Feiman, Vice President und Gartner Fellow. „Die Entwicklung hin zu Web 2.0 und andere verwandte Trends, wie die verstärkte Nutzung von Open-Source Software und die weitere Verbreitung von service-orientierten Architekturen, werden einen großen Einfluss auf die IT-Sicherheit haben.“

STAMFORD, Conn., March 10, 2008 — Businesses need to resist the temptation to exclude their employees' access to Web 2.0 technologies and services if they are to benefit from the considerable creativity that Web 2.0 can unleash, according to Gartner, Inc.

Business demands will increasingly require security organisations to secure, rather than block enterprise access to the Web 2.0 global ecosystem. Many IT organisations are responding to the demand for Web 2.0 technologies. According to a Gartner Executive Programmes survey of 1,500 CIOs worldwide, half of the respondents said they plan to invest in Web 2.0 technologies for the first time in 2008.

“Rather than just stopping the use of Web 2.0 technologies, IT groups should be providing secure means of developing and deploying such applications," said Joseph Feiman, vice president and Gartner fellow. "The business application movement toward Web 2.0 and other related-trends, such as increased use of open-source software and wider deployment of service-oriented architectures, are combining to change how applications are developed with significant implications for security."

"Web 2.0 enables masses of individuals to become application and content developers and deploy Web 2.0 applications that implement their own versions of established business rules and practices. Although this entails risks, it can also unlock huge business value," Mr Feiman said. "By mapping the business gain against the potential risk, organisations can determine the most effective constraints and controls for organisation use of Web 2.0."

Meldung gespeichert unter: Gartner

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