Auftragsproduzenten bleiben auf Motherboards sitzen

Motherboards

Freitag, 8. März 2013 18:05
Asustek Computer

TAIPEH (IT-Times) - Um die Jahresziele zu erreichen, lieferten Motherboard-Produzenten Ende 2012 hin noch viele Produkte aus. Doch die Krise lässt sich nicht aufhalten. Notebook-Hersteller wie Asustek reduzieren ihre Bestellungen.

Brancheninformationen zufolge wird die Asustek Computer Inc. (WKN: A1C04V) den Auftragsproduzenten künftig wesentlich weniger Motherboards abnehmen, da sie für das erste Quartal 2013 nur Verkäufe von 500.000 Motherboards prognostiziert, was einen Rückgang gegenüber dem vorherigen Quartal von 9,1 Prozent bedeutet. Andere Hersteller blicken nach Angaben des Branchendienstes DigiTimes sogar einem Abfall von 15 bis 20 Prozent entgegen. Die Produzenten bleiben auf ihren Beständen sitzen, was sich in Zeiten der Inventur schmerzlich bemerkbar macht.

Meldung gespeichert unter: Asustek Computer

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